Im schwarzen Paderborn sicherlich niemand. Erst recht nicht, nachdem sich der Kontinent, auf dem wir ja alle unsere Wurzeln haben, bei der Fußball-WM so bunt gezeigt hat.
Oder simmert sie doch noch – die Angst davor, dass man die Farbe nach dem Händedruck des dunkelhäutigen Schwiegersohns in spe nicht mehr abkriegt? Davor, dass einem im falschen Moment das Wort “Negerkuss” herausrutscht, wo man doch eigentlich “Mohrenkopf” sagen wollte? Oder schlicht davor, dass man den Kürzeren zieht, weil er nun mal den Längeren hat?
Ein kunterbuntes literarisches Sammelsurium rund um den schwarzen Kontinent und das Verhältnis von Weiß zu Schwarz bietet das Kneipenlesungsteam zur Eröffnung der neuen Saison am 19. September: um 20 Uhr im Café Röhren bei Schwarzwälder Kirsch und Kaffee ohne Milch.
konzerttipp für alle, die sich nicht am strand räkeln:): am 14. august, kommenden samstag also, spielt um 21 uhr dave goodman im markandu. der kanadische singer/songwriter macht blues und folk der extraklasse, begeisterte schon vor einigen jahren auf dem internationalen gitarrenfestival paderborn. fantastischer gesang und akustik-bluesgitarre vom feinsten bieten beste musikalische unterhaltung.
Im schwarzen Paderborn sicherlich niemand. Erst recht nicht, nachdem sich der Kontinent, auf dem wir ja alle unsere Wurzeln haben, bei der Fußball-WM so bunt gezeigt hat.
Oder simmert sie doch noch – die Angst davor, dass man die Farbe nach dem Händedruck des dunkelhäutigen Schwiegersohns in spe nicht mehr abkriegt? Davor, dass einem im falschen Moment das Wort “Negerkuss” herausrutscht, wo man doch eigentlich “Mohrenkopf” sagen wollte? Oder schlicht davor, dass man den Kürzeren zieht, weil er nun mal den Längeren hat?
Ein kunterbuntes literarisches Sammelsurium rund um den schwarzen Kontinent und das Verhältnis von Weiß zu Schwarz bietet das Kneipenlesungsteam zur Eröffnung der neuen Saison am 19. September: um 20 Uhr im Café Röhren bei Schwarzwälder Kirsch und Kaffee ohne Milch.
29. Juli, 19.30, Paderborn, tuba, Kasseler Straße 26
Mitlerweile im dritten Jahr gibt es am Libori-Donnerstag in der Paderstadt ein musikalisches Ereignis der Extra-Klasse: Die Jan Lessner bluest in der tuba bei bester Laune und kühlem Bier.
Der Blues von heute lebt aus zwei starken Wurzeln heraus: Eine liegt in den Südstaaten und eine ganz tief in dir selbst. Die Jan Lessner Group zeigt seit vielen Jahren, dass Feeling und Groove keine Frage der Herkunft, sondern der Leidenschaft und Bestimmung sind. Auch wenn der Asphalt anders vibriert als in Alabama, rollt doch von den Straßen der deutschen Provinz ein genauso kraftvoller Sound in die Clubs.
Die 8-köpfige Formation um den stimmgewaltigen Leadsänger Jan Lessner spielt ihr vielseitiges Programm mit einer ordentlichen Prise Funk und in seinen eigenen Lokalfarben. Songs so bunt wie das Leben, über Liebe und Sehnsucht, Angst und Stolz, große Idioten und kleine Helden. Von Gospel über Soul bis Rock und Folk sind die unterschiedlichsten Stile darin verwoben und verbinden sich mit den erdigen Klängen des Blues zu aufregenden, immer wieder überraschenden Musikerlebnissen. Komplett live
und mit Gästen und direkt in der tuba.
wir haben für Euch gelesen und Ihr ward für uns da. Die Saison 2009/2010 ist zu Ende und wir betreten die Urlaubszeit. Diesmal etwas kürzer, da wir im August schon im HNF lesen werden.
Das Programm für 2010/2011 liegt auf Schmierzetteln vor mir, schaut mich gierig an und wird in den nächsten Tagen nach und nach ins Netz gesetzt.
Nächste Saison werden wir nicht mehr “tingeln” sondern uns wieder auf zwei Kneipen konzentrieren, welche das sein werden, hier vorbei schauen
Wir Danken Euch für Eure Unterstützung, wünschen einen schönen Sommer und wir sehen uns…
Der Winter ist uns irgendwie dazwischengekommen, dann ist auch noch der Bauträger insolvent gegangen, aus der alten Wohnung mussten wir auch raus nun leben wir im Container. Horst der Maurer sagt, dass wir zum 19. Juni 2011 rein können. Wieder verzögert. Angeblich ist unser frisches modernes Design und die tolle Architektur unseres Hauses Schuld. Die Architektin würde nur durch Fingernägel und Dekolletee glänzen, meint Horst.
Wir lesen am 19. Juni um 20.00 Uhr im Lenz über hübsche Maurer, mauern, anbaggern, und über die andere Seite der Straße, die zu den Maurern nicht passen wollenden Modells, Idealmaße und glänzende Architekturen. Und weil das mit dem Bau so ein Streß war ist der Eintritt frei.