Ein Buch, das man sich schenken kann
Was schenke ich mir nur zu Weihnachten?
Von meiner Frau weiß ich ja, was ich kriege: den fünften Dremel-Set. Toll auch das Selbstgebastelte der Kinder. Und das Dreierpack Socken von Mutter. Und der verächtliche Blick, den der Schwiegervater beim alljährlichen Besuch am Sechsundzwanzigsten immer draufhat.
Wenn man sich dann zum leisen Weinen an den einzigen Ort des Trostes im Hause zurückziehen möchte, braucht es dort aber neben der Rolle Papier auch Zeilen des Trostes. Was mag da besser geeignet scheinen als ein ganzes Buch voll solcher Zeilen:
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“Dichtkram”, rund 100 Seiten Kurzweiliges, großenteils Bluesfrühschoppen- und Kneipenlesungserprobtes aus 12 Jahren.
Gibt’s aber nicht im schlechtsortierten Buchhandel. Sondern, beispielsweise, bei der nächsten Kneipenlesung.
J.S. aus P.: Ich habe es mir geschenkt und kann nur sagen: ich finde mich wieder attraktiv! Wenn ich auch Sie attraktiv finden soll, dann schenken Sie sich dieses Buch.
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