Archiv der Kategorie: Backstage

Vorstellungsrunde des Teams, Vorbereitung, was steckt hinter der Lesung

Joachim

Ich kann nicht nur lesen, sondern auch schreiben. Zunächst vorwiegend Einkaufszettel, seit einigen Jahren aber immer häufiger auch Lieder und Lyrik, seltener Ungebundenes. Zwar hat es bisher erst ein einziges meiner Gedichte in einen zu Recht wenig beachteten Lyrikband geschafft. Aber ich muss ja auch nicht von so was leben. Als Gitarrist und scheues Rampenreh der Blues-Band U.S.E.D. kam ich, wenn ich mich recht erinnere, 1998 zum Vorlesen: während Blues-Frühschoppen in den Musikpausen. Anfang 2005 zog es mich zusätzlich zu den Kneipenlesern. Ende 2009 kam „Dichtkram“ auf die Welt: runde 100 papierene Seiten Lyrik und Liedtexte, erhältlich nur auf Kneipenlesungen.
Meine Blog-Artikel auf kneipenlesung.de: „Dichtkram des Monats“ und „Liedkram des Monats“

Fritz und Werner bei Nacht

Der Nachtmodus bei den Digicams hat es mir wegen der schönen Farben angetan (bei Chemiekameras war es dann eben der ISO 1600/33° Film 8). Stolpern einem Menschen vor die Linse, so sind 2 aus 20 Bildern eine gute Ausbeute. Es folgen zwei Fotos, das erste von Fritz, das zweite von mir, ein drittes von Sandra traue ich mir nicht ins Netz zu legen, ohne zu fragen. Fritz und Werner bei Nacht weiterlesen

Florian

Florian ist nach Anne und Werner mittlerweile der dienstälteste aktive Leser. Stammt aus Nordhessen, ist aber seit fast zehn Jahren in PB ansässig. Davon beschallt er fast sieben Jahre lang (meist) mit Stimme und (seltener) mit Gitarre die Lesekneipen der Kneipenlesung, sehr selten singt er auch. Die meisten Plakate gehen auf sein Konto. Von eher ruhiger und zurückhaltender Natur, lässt er es sich doch nicht nehmen, immer wieder zielsichere Pointen in den Raum zu werfen. Professioneller Wortklauber und -verdreher.
Lesegeschmack: Märchen, Fantasy, Thriller, Historische Romane, Klassiker, lustige Kurzgeschichten, Biographien

Fritz

Seit einigen  Jahren dabei – war ich vorher nur singender Symphatisant, so übernehme ich jetzt jeden Job, der übrig bleibt. Boxen horten, schleppen, verkabeln, klatschen, Bier trinken, lesen und singen. Die allmonatlichen musikalischen Herausforderungen durch die Themenwahl und Achims Musikauswahl haben meinen Musikgeschmack verschoben. Es juckt immer wieder die pathetischen und pathologischen Bekenntnisse großer Stars des Musikgeschäfts mit Gitarre und Humor vor die Pause der Kneipenlesung zu drücken. Ich lese immer wieder gern Reisebücher, gute Romane, Reparaturanleitungen für VW Bullis  und habe Angst bei Psychothrillern.