Wenn man zu viel getanzt hat, können einem schon mal die Schuhe weh tun. Das ist so, seit es Schuhe gibt. Joachim stellt in seiner „wahren Geschichte der abendländischen Musik“ einen Mann vor, der vor 500 Jahren ein Lied darüber gemacht hat, verschweigt aber dessen radikale Lösung, die zwar jeder mit etwas Mühe selbst recherchieren kann, doch der Einfachheit halber verrate ich sie hier: Aufschneiden.
Geschrieben aber hat das Lied ein noch ganz anderer: Pierre Attaingnant, quasi der Gutenberg des Notendrucks, der uns die Namen vieler Komponisten leider verschwiegen hat, unter anderem den eines Sofiaer Bauarbeiters, der – aber hört selbst.
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Gegen die Langeweile – Joachim
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